Neujahrsbabys auf allen Geburtsstationen

In den ANregiomed Kliniken sind im vergangenen Jahr mehr Kinder zur Welt gekommen als in den vergangenen Jahren. Und auch das Jahr 2017 hat für die Geburtsstationen bereits gut begonnen: Am 1. Januar wurde in jeder Klinik ein Neujahrsbaby geboren.


Erster war Erik um 8.55 Uhr in der Klinik Rothenburg. „Wir sind hier mit den Ärzten, Hebammen und Schwestern sehr zufrieden“, lobt Mutter Larisa Makowejew aus Feuchtwangen. „Ja, wir haben uns hier von Anfang an wohl gefühlt“, stimmt Vater Alex Makowejew zu.

Auch am Klinikum Ansbach und in der Klinik Dinkelsbühl war das erste Kind im neuen Jahr ein Junge. Über die Geburt von Samuel um 9.34 Uhr freuen sich die Eltern Ronja und Jonathan Gerber. „Alle waren hier sehr nett zu uns, die ganze Station ist sehr kompetent“, sind sich die Ansbacher Eltern einig. In der Klinik Dinkelsbühl erblickte als erstes Kind 2017 der kleine Lui um 14.35 Uhr das Licht der Welt.

2016 kamen in den ANregiomed-Häusern 2.104 Babys zur Welt: in Ansbach 1.117 (566 Jungs, 551 Mädchen), in Dinkelsbühl 408 (212 Jungs, 196) und in Rothenburg 579 (307 Jungs, 269 Mädchen). Das macht 238 Kinder mehr als im Jahr 2015. Die ANregiomed-Geburtenzahlen sind seit 2013 kontinuierlich gestiegen. Die beliebtesten Namen waren am Klinikum Ansbach Emma, Mia, Lena, Jonas, Ben und Maximilian, in der Klinik Dinkelsbühl Emilia, Emma, Hanna(h), Noah, Ben und Jonas, in der Klinik Rothenburg Leni, Emma, Mia, Lukas, Raphael und Finn.

 

Assistenzarzt Hengky Tjong, Stationsleitung Susanne Schulze, Gesundheits- und Krankenpflegerin Angelina Keitel, Stationsärztin Dr. Stefanie Gruber und Hebamme Bettina Kastner (stehend, von links nach rechts) freuen sich mit den Eltern Larisa und Alex Makoweja über Erik, der um 8.55 Uhr in der Klinik Rothenburg zur Welt kam.

 

Ebenfalls ein Neujahrsbaby: Über den kleinen Samuel, der um 9.34 Uhr im Klinikum Ansbach geboren wurde, freuen sich seine Eltern Ronja und Jonathan Gerber (sitzend) mit Kinderkrankenschwester Nadja Unterdörfer, Oberärztin Dr. Ute Zitzelsberger und Hebamme Johanna Watolla (stehend, von links nach rechts).